Teufel Cinebar Ultima: Große Soundbar mit eingebautem Subwoofer

Kurz gesagt: Die Teufel Cinebar Ultima ist eine große Soundbar mit eingebautem Subwoofer-System, die ohne separate Bassbox auskommt. Seitliche Treiber und Dynamore Ultra sorgen für virtuellen Surround, HDMI ARC und Bluetooth mit aptX für einfache Verbindung. Wer mehr will, ergänzt Rear-Lautsprecher.

Teufel CINEBAR Ultima - Leistungsstarke Soundbar 380 Watt | Eingebauter XXL-Subwoofer, Dynamore Ultra, Dolby Audio, Bluetooth aptX, Bassreflex, HDMI 3D ARC CEC‌ - weiß
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Preis inkl. MwSt., zuletzt aktualisiert am 05.11.2026 um 20:03 Uhr. Preise und Verfügbarkeit können sich ändern; maßgeblich ist der Preis bei Amazon zum Zeitpunkt des Kaufs.

Steckbrief

MerkmalAngabe
HerstellerTeufel
BauformSoundbar mit integriertem Subwoofer
Leistung380 W gesamt, davon ca. 300 W für das Bass-System (Herstellerangabe)
Treiber6 Treiber für Sprache/Höhen, 2 seitliche Treiber, 2 Langhub-Tieftöner
AnschlüsseHDMI ARC mit CEC, HDMI-Eingang mit 4K-Durchleitung, optisch, Cinch, USB
FunkBluetooth mit aptX, kein WLAN
Gewichtca. 11 kg

Was ist die Teufel Cinebar Ultima?

Die Cinebar Ultima ist eine Soundbar des Berliner Herstellers Teufel, die einen Subwoofer gleich mitbringt. Statt einer separaten Bassbox sitzen zwei Langhub-Tieftöner im Gehäuse der Soundbar selbst. Das spart Platz und Kabel, macht die Bar aber auch groß und schwer: Hifi.de nennt rund 11 kg Gewicht.

Der Name verweist auf die Ultima-Lautsprecherserie von Teufel, von der laut Hersteller Technik übernommen wurde. Die Soundbar steht in unseren Kategorien Soundbars und Heimkinosysteme, weil sie sich mit Rear-Lautsprechern zu einem Surround-Set ausbauen lässt.

Ausstattung und Technik

Teufel gibt eine Gesamtleistung von 380 Watt an, von denen etwa 300 Watt an das integrierte Subwoofer-System gehen. Bestückt ist die Bar laut Händlerangaben mit sechs Treibern für Sprache und Höhen, zwei seitlich abstrahlenden Lautsprechern für virtuellen Surround und zwei Langhub-Tieftönern mit Bassreflexkanälen. Für die Sprachverständlichkeit werden koaxiale Treiber genannt.

  • HDMI ARC mit CEC zur Steuerung über die TV-Fernbedienung, HDMI-Eingang mit 4K-Durchleitung
  • Optischer Digitaleingang, analoger Cinch-Eingang
  • USB-Anschluss, der als Soundkarte für Windows-PCs arbeitet
  • Bluetooth mit aptX für Musik vom Smartphone
  • Dimmbares Display, Bedienfeld mit Ein/Aus, Quelle und Play/Pause
  • Fernbedienung, Wandhalterung integriert

Ein WLAN- oder Netzwerkanschluss fehlt laut Hifi.de. Streaming-Dienste spielst du also über Bluetooth zu oder über den Fernseher, der den Ton per HDMI ARC weitergibt. Die 4K-Durchleitung ist praktisch, wenn dein Fernseher wenige HDMI-Eingänge hat: Ein Zuspieler hängt dann an der Soundbar, das Bild läuft weiter zum TV.

Die Leistungsangabe von 380 Watt ist eine Gesamtzahl für alle Endstufen zusammen. Dass der Großteil davon an das Bass-System geht, zeigt, worauf die Bar ausgelegt ist: Filmeffekte und Musik sollen auch ohne externen Subwoofer Fundament haben. Für die Mittel- und Hochtöner bleibt der kleinere Anteil, was bei Soundbars üblich ist, weil diese Treiber deutlich weniger Energie benötigen.

Klang laut Hersteller und Fachpresse

Die beiden seitlichen Treiber arbeiten mit Teufels Dynamore-Ultra-Technik zusammen. Dabei wird der Schall so gesteuert, dass er von den Wänden reflektiert wird und die Bühne breiter wirkt, als die Soundbar selbst ist. Das ist virtueller Surround: Er erzeugt Räumlichkeit, ersetzt aber keine echten Lautsprecher hinter dir. Die Wirkung hängt stark vom Raum ab – seitliche Wände in nicht zu großem Abstand helfen.

Hifi.de beschreibt die Cinebar Ultima als für ihre Klasse laut und tiefreichend, mit kräftigem Bass bei Film und Musik, auch ohne separaten Subwoofer. Als Kritikpunkt nennt das Magazin, dass Musik etwas zu undefiniert klingen kann. Das deckt sich mit einer typischen Eigenschaft vieler Soundbars: Sie sind zuerst für Filmton optimiert.

Alltag und Erweiterung

Im Alltag läuft die Bar meist über HDMI ARC: Ein Kabel zum Fernseher, und schon kommt der Ton aller TV-Quellen über die Soundbar, die Lautstärke regelst du mit der TV-Fernbedienung. Du kannst sie auf ein Sideboard stellen oder an die Wand hängen. Plane bei der Wandmontage das Gewicht von rund 11 kg ein und nutze geeignete Dübel.

Für echten Surround lassen sich laut Teufel die Lautsprecher der Effekt-Serie als Rear-Boxen ergänzen; Hifi.de erwähnt zudem die Erweiterung um einen Subwoofer. Wer anfangs nur die Bar kauft, kann so schrittweise aufrüsten. Am PC dient sie über USB als Soundkarte – praktisch, wenn Fernseher und Rechner am selben Platz stehen.

Für die Aufstellung gilt: Die Bar sollte mittig unter dem Bildschirm stehen und nicht von Möbeln oder Deko seitlich verdeckt werden, damit die seitlichen Treiber frei abstrahlen können. Steht sie in einem offenen Regalfach, leidet die virtuelle Räumlichkeit. Die Wandmontage direkt unter dem Fernseher ist eine gute Alternative, wenn das Sideboard zu tief ist.

Für wen lohnt sich die Cinebar Ultima?

Die Soundbar passt zu dir, wenn du kräftigen Filmton ohne separate Bassbox willst, ausreichend Platz unter dem Fernseher hast und keinen AV-Receiver aufbauen möchtest. Auch Spieler, die Konsole oder PC anschließen, profitieren von HDMI-Durchleitung und USB.

Weniger geeignet ist sie, wenn du Multiroom per WLAN, Sprachassistenten oder Dolby-Atmos-Höhenkanäle suchst. Für Musikliebhaber mit hohen Ansprüchen sind separate Regallautsprecher an einem Verstärker oft die bessere Wahl.

Alternativen

Teufels kleinere Cinebar 11 braucht weniger Platz. Wer Dolby Atmos und Streaming per WLAN möchte, findet in unserer Kategorie Dolby-Atmos-Soundbars passende Modelle.

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Häufige Fragen

Braucht die Cinebar Ultima einen separaten Subwoofer?

Nein. Zwei Langhub-Tieftöner sind integriert, laut Hersteller gehen etwa 300 der 380 Watt an dieses Bass-System. Ein Subwoofer lässt sich laut Hifi.de aber ergänzen.

Hat die Soundbar WLAN?

Nein. Laut Hifi.de gibt es weder WLAN noch LAN. Musik kommt per Bluetooth mit aptX, über HDMI ARC, optisch, Cinch oder USB.

Unterstützt sie Dolby Atmos?

Teufel nennt für die Cinebar Ultima kein Dolby Atmos. Räumlichkeit entsteht über die seitlichen Treiber und Dynamore Ultra.

Kann ich sie an den PC anschließen?

Ja. Über USB arbeitet die Soundbar laut Hersteller als Soundkarte für Windows-PCs.

Quellen

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