Bose SoundLink Revolve: 360-Grad-Lautsprecher für Tisch und Terrasse

Kurz gesagt: Der SoundLink Revolve ist Boses zylindrischer Bluetooth-Lautsprecher mit 360-Grad-Abstrahlung. Er bietet rund 12 Stunden Akku, IPX4-Spritzschutz, einen Aux-Eingang und ein Stativgewinde. Ideal, wenn mehrere Leute rund um einen Tisch sitzen.

Bose SoundLink Revolve, tragbarer Bluetooth - Lautsprecher (mit kabellosem 360°-Surround-Sound), Schwarz
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Preis inkl. MwSt., zuletzt aktualisiert am 05.11.2026 um 20:02 Uhr. Preise und Verfügbarkeit können sich ändern; maßgeblich ist der Preis bei Amazon zum Zeitpunkt des Kaufs.

Steckbrief

MerkmalAngabe
HerstellerBose
ModellSoundLink Revolve (erste Generation)
BauformZylindrischer Bluetooth-Lautsprecher, 360-Grad-Abstrahlung
Bluetooth4.2, NFC
Akkulaufzeitca. 12 Stunden (Herstellerangabe)
SchutzklasseIPX4 (Spritzwasser)
Anschlüsse3,5-mm-Aux, Micro-USB
Gewichtca. 668 g

Was ist der Bose SoundLink Revolve?

Der SoundLink Revolve ist ein zylindrischer Bluetooth-Lautsprecher, der seinen Schall rundum in alle Richtungen abgibt. Bose spricht von 360-Grad-Sound: Egal, wo du sitzt, du hörst ungefähr dasselbe. Das ist praktisch, wenn die Box mitten auf dem Gartentisch oder dem Couchtisch steht und Leute rundherum sitzen.

Wichtig zur Einordnung: Der Revolve ist schon länger auf dem Markt, und inzwischen gibt es auch einen Nachfolger, den SoundLink Revolve II, sowie die größere Plus-Variante. Die Angaben in diesem Artikel beziehen sich auf die erste Generation, die unter dieser Produktnummer geführt wird. Welche Version gerade geliefert wird, siehst du in der Produktbox oben.

Ausstattung und Technik

Laut den von Hifi.de veröffentlichten Daten steckt im Revolve ein Akku mit 4.820 mAh, der für rund 12 Stunden Wiedergabe reichen soll. Die Box wiegt etwa 668 Gramm und ist rund 15 Zentimeter hoch. Gegen Spritzwasser ist sie nach IPX4 geschützt – Regen und verschüttete Getränke sind okay, untertauchen solltest du sie aber nicht.

  • Bluetooth 4.2 mit NFC zum schnellen Koppeln per Antippen (bei Android-Smartphones mit NFC)
  • 3,5-mm-Aux-Eingang für Zuspieler ohne Bluetooth
  • Micro-USB zum Laden; darüber kann laut Hifi.de auch Audio vom Computer kommen
  • Mikrofon und Taste, die den Sprachassistenten des verbundenen Smartphones aufruft
  • Stativgewinde an der Unterseite
  • Party-Modus mit weiteren kompatiblen Bose-Lautsprechern über die App Bose Connect

Eine passende Ladeschale bietet Bose als optionales Zubehör an. Damit stellst du den Revolve einfach ab und er lädt – praktisch, wenn er zu Hause einen festen Platz hat. Micro-USB ist aus heutiger Sicht etwas altmodisch; ein entsprechendes Kabel solltest du griffbereit haben.

Klang: stark abhängig vom Untergrund

Wir haben den Revolve nicht selbst gehört. Hifi.de beschreibt den Klang als gleichmäßig in alle Richtungen verteilt. Auffällig sei, wie stark der Untergrund mitspielt: Auf einem großen, harten Tisch klingt die Box voll und raumfüllend mit kräftigem Tiefgang, ohne reflektierende Fläche dagegen etwas dünner. Bassbetonte Musik bringe einen deutlich basslastigen Charakter, ohne dass Dynamik und Balance verloren gingen.

Sprache – also Podcasts und Hörbücher – gibt der Revolve laut der Redaktion gut wieder, die Mitten seien sauber, die Höhen klar. Das ist typisch für Rundstrahler: Sie spielen weniger gerichtet als klassische Boxen und eignen sich gut als Hintergrundbeschallung für Gruppen.

Für dich heißt das in der Praxis: Stell den Revolve möglichst auf eine feste, große Fläche statt auf ein Kissen oder in die Wiese. Eine Position nahe einer Wand verstärkt den Bass zusätzlich, kann aber bei bassreicher Musik auch zu dick auftragen. Probier einfach zwei, drei Plätze aus – der Unterschied ist bei dieser Bauform oft größer als bei einer klassischen, nach vorn gerichteten Box.

Alltag und Bedienung

Sechs Tasten auf der Oberseite decken Ein/Aus, Lautstärke, Bluetooth, Aux und Multifunktion ab. Die App Bose Connect zeigt verbundene Geräte und Akkustand und bietet einen Sleep-Timer. Mit dem Stativgewinde kannst du den Revolve draußen erhöht aufstellen, was laut Hifi.de die Reichweite verbessert.

Weil der Revolve rundum abstrahlt, musst du ihn nicht ausrichten. Das macht ihn zu einem guten Kandidaten für Tisch, Picknickdecke oder Küche. Wer viel unterwegs ist, sollte bedenken, dass ein IPX4-Lautsprecher keine Strandbox für den Wassereinsatz ist – dafür sind Outdoor-Lautsprecher mit IP67 die bessere Wahl.

Für wen lohnt sich der Revolve – und für wen nicht?

Der Revolve passt zu dir, wenn du einen Lautsprecher für Gruppen am Tisch suchst, gern einen Aux-Eingang hast und auf eine schicke, hochwertige Bauweise Wert legst. Auch als Küchen- oder Badradio-Ersatz mit dem Smartphone als Quelle macht er eine gute Figur.

Weniger geeignet ist er, wenn du modernes Bluetooth, USB-C oder echten Wasserschutz erwartest. Hier sind neuere Modelle im Vorteil. Für große Feiern ist er ebenfalls zu klein.

Bedenke außerdem das Alter der Plattform: Bluetooth 4.2 funktioniert mit allen aktuellen Smartphones problemlos, bietet aber weniger Reichweite und Komfort als neuere Standards. Wer ohnehin ein Kabel nutzen möchte, freut sich dagegen über den Aux-Eingang, den viele neuere Boxen gar nicht mehr haben. So lässt sich auch ein älterer MP3-Player, ein Laptop oder ein Plattenspieler mit Kopfhörerausgang anschließen.

Alternativen

Robuster und wasserdicht ist der Bose SoundLink Flex (2. Gen.), allerdings mit gerichteter Abstrahlung. Ebenfalls rundum spielt die UE Wonderboom 2, die zudem schwimmt. Weitere Modelle findest du bei den tragbaren Bluetooth-Lautsprechern.

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Häufige Fragen

Ist der Bose SoundLink Revolve wasserdicht?

Nein, er ist nach IPX4 gegen Spritzwasser geschützt. Regen übersteht er, untertauchen solltest du ihn nicht.

Hat der Revolve einen Aux-Eingang?

Ja, an der Rückseite sitzt eine 3,5-mm-Klinkenbuchse für kabelgebundene Zuspieler.

Wie wird der Revolve geladen?

Über Micro-USB. Optional gibt es eine Ladeschale von Bose.

Ist das der Revolve II?

Diese Produktnummer steht für die erste Generation. Den Revolve II gibt es separat; welche Version geliefert wird, zeigt die Produktbox.

Quellen

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